Geschichte der Ortsteile
11.01.2006
Im Jahre 1242 taucht der Name des Dorfes Schönerlinde erstmals in einer Urkunde auf. Heute direkt an die Stadt Berlin angrenzend, erlebte der Ort eine wechselvolle Geschichte. Ursprünglich befand sich Schönerlinde im Besitz des Klosters Lehnin, fiel dann an das Amt Mühlenbeck, und ab der Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte es zum Amt Oranienburg.
 
11.01.2006
Die Geschichte des Ortsteils Zerpenschleuse beginnt in der Zeit von 1605 bis 1620 mit dem Bau des Finowkanals. Dort entstand in der Umgebung der Hammerdammer Schleuse (später Zerpellschleuse), nachdem um 1680 eine Glashütte errichtet wurde, eine kleine Ansiedlung, in der sich möglicherweise auch einige Schiffer niederließen. Das war die Geburtsstunde von Alt-Zerpenschleuse.
 
04.01.2006
Stolzenhagen ist ein typisches märkisches Angerdorf. Erstmals 1242 urkundlich erwähnt, gehörte es im Mittelalter zum Kloster Lehnin und war mit Wandlitz und Klosterfelde im Mittelalter ein Kolonisationsbrennpunkt im Barnim.
 
03.01.2006
Rund 20 Autominuten von Berlin entfernt liegt an der verkehrsreichen B 109 der Ortsteil Basdorf. Ursprünglich ein Angerdorf, ziehen sich heute die Wohngebiete links und rechts der B 109 über mehrere Kilometer hin.
 
02.01.2006
Auf 700 Jahre seines Bestehens kann der Ortsteil Prenden in diesem Jahr zurückblicken. Die Geschichte dieses Ortes ist vor allem mit einem Namen verbunden: Otto Christoph von Sparr, erster brandenburgischer Feldmarschall.
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14.12.2005
Schönwalde entstand im Rahmen des Kolonisationsprogramms Friedrich des Großen als Spinnerdorf. Die Spinnerdörfer dienten der Steigerung der Wollfabrikation.
 
14.12.2005
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Lanke vollständig zerstört. Alle Einwohner (1624 wurden 126 Bewohner gezählt) kamen ums Leben. Der Ortsname stammt wahrscheinlich aus dem Slawischen. „Lanko“ hat die Bedeutung von Wiese, Krümmung, Bucht.
 
07.12.2005
Der ehemalige Rundling entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem aufstrebenden Wohn- und Ausflugsort. Er kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.
 
07.12.2005 | WANDLITZ.
Klosterfelde erstreckt sich in Nord-Südrichtung entlang der heutigen B 109 und hat heute den Charakter eines typischen Straßendorfes. Seine Ursprünge liegen aber um den Dorfanger, der bis um 1600 umbaut wurde.
 

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