Geschichte der Ortsteile
14.12.2005, 19:31 Uhr
 
Ortsteil Schönwalde
Schönwalde entstand im Rahmen des Kolonisationsprogramms Friedrich des Großen als Spinnerdorf. Die Spinnerdörfer dienten der Steigerung der Wollfabrikation.
Im Jahr 1753 waren es württembergische Familien die in Schönwalde siedelten und ein Straßendorf entlang der breit und großzügig angelegten heutigen B 109 schufen. Breite Bürgersteige und der Baumbestand links und rechts der Straße bilden auch heute noch ein beeindruckendes Bild der Ortsdurchfahrt. 1843 wurde eine kleine Kirche errichtet.
Über die Entstehung des Namens Schönwalde gibt es zumindest zwei Versionen. Der Überlieferung zu Folge soll der Name auf den Mühlenbecker Landrat Schönwald zurückgehen. Nach anderer Lesart soll der Ort als Dorf am schönen Wald erhalten haben.
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts verlor die Leinenweberei an Bedeutung. An ihre Stelle trat eine umfangreiche Holzwarenproduktion. Mit Errichtung der Heidekrautbahn siedelte sich weitere Industrie an, dies führte zu verschiedenen Industrie und Siedlungsbauten.
An den Gründer des Ortes erinnert eine Bronze-Büste in der Dorfmitte. Ein interessantes Ausflugsziel ist das Schloß Dammsmühle.
aktualisiert von Hartmut Raetzer, 14.12.2005, 19:32 Uhr

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